Am 30. November 2025 findet in Honduras die Wahl eines neuen Staatsoberhauptes statt. Donald Trump hat zur Wahl des rechten Oppositionskandidaten Nasry „Tito“ Asfura (67) von der Nationalpartei aufgerufen, um den „Narko-Kommunismus“ zu bekämpfen. In dieser angespannten politischen Landschaft sind die drei aussichtsreichsten Kandidaten Moncada (60), frühere Finanz- und Verteidigungsministerin, Asfura, der Ex-Bürgermeister von Tegucigalpa, sowie Salvador Nasralla (72), ein konservativer Fernsehmoderator und Ex-Vizepräsident von der Liberalen Partei. Insgesamt stehen fünf Kandidaten zur Wahl.
Das politische Klima ist von Spannungen geprägt, wobei beide Seiten – die Regierung und die Opposition – sich gegenseitig der Wahlmanipulation beschuldigen. Dies erinnert an die Proteste von 2017, die nach Vorwürfen der Wahlfälschung erupted waren und über 20 Tote zur Folge hatten. Neben dem Präsidentenamt werden auch das Parlament und die Lokalverwaltungen neu besetzt. Die Hauptprobleme des Landes wie Armut, Drogengewalt und Korruption stehen im Vordergrund.
Wahlverfahren und Meinungen der Kandidaten
Bei der Wahl wird der Kandidat mit den meisten Stimmen zum Sieger erklärt; es gibt keine Stichwahl. Umfragen vor der Wahl zeigen jedoch keinen klaren Favoriten. Moncada hat bereits angekündigt, die vorläufigen elektronischen Ergebnisse nicht anzuerkennen und auf die endgültige Auszählung aller Wahlprotokolle in Papierform zu warten.
Die amtierende Präsidentin Xiomara Castro, die seit 2022 als erste Frau an der Staatsspitze regiert, ist die Ehefrau des ehemaligen Präsidenten Manuel Zelaya, der 2009 durch einen Putsch aus dem Amt gedrängt wurde. Nach dieser politischen Wende regierte die Nationalpartei über ein Jahrzehnt. Ex-Präsident Juan Orlando Hernández, ein Mitglied der Nationalpartei, verbüßt derzeit eine 45-jährige Haftstrafe in den USA wegen Drogenhandels. Trump hat zudem eine Begnadigung für Hernández angedeutet.
Kontext und Auswirkungen
Die bevorstehenden Wahlen sind von entscheidender Bedeutung für die Zukunft des Landes und könnten die politische Landschaft nachhaltig verändern. Expertenschätzungen und historische Vorfälle erwecken den Eindruck, dass die Wahl möglicherweise nicht ohne weitere Spannungen und Streitigkeiten ablaufen wird. Die internationale Gemeinschaft beobachtet die Situation genau, um ein weiteres Blutvergießen wie 2017 zu verhindern.
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