Am 27. Dezember 2025 erlebte die Gemeinde Untertilliach einen schweren Verkehrsunfall, der zwei Männer verletzte. Der Vorfall, der sich gegen 15:00 Uhr auf einem Forstweg ereignete, trat auf winterlich rutschigem Terrain ein. Ein 33-jähriger italienischer Jäger gehörte sowohl zu den Fahrern als auch zu den Verletzten. Sein 29-jähriger Beifahrer, ebenfalls aus Italien, war ebenfalls in das Unglück verwickelt. Beide Männer waren mit ihrem Jagdhund unterwegs, als das Unglück geschah.

Obwohl das Fahrzeug mit Schneeketten ausgestattet war, geriet es ins Rutschen. Der Pkw kam rechtsseitig von der Fahrbahn ab, überschlug sich und blieb stark beschädigt auf einem Baumstumpf in Schräglage liegen. Glücklicherweise konnten alle Insassen, einschließlich des Jagdhundes, das Auto selbstständig verlassen, erlitten jedoch Verletzungen unbestimmten Grades.

Rettungsmaßnahmen

Die verunfallten Männer wurden umgehend mit dem Notarzthubschrauber „C7“ ins Krankenhaus Lienz geflogen. Dort erhielten sie medizinische Behandlung für ihre Verletzungen. Der Sachschaden am Fahrzeug ist erheblich, und die Polizei hat Ermittlungen zum genauen Unfallhergang aufgenommen, um den Vorfall vollständig aufzuklären.

Ein weiterer Bericht über diese Situation wird an die Staatsanwaltschaft Innsbruck sowie die Bezirkshauptmannschaft Lienz weitergeleitet. Die winterlichen Straßenbedingungen in der Region sind nicht zu unterschätzen, was zu verstärkten Efforts in der Verkehrsüberwachung und Sicherheitsvorkehrung führt.

Verkehrsbedingungen in der Region

Die Situation in Untertilliach ist ein weiterer Hinweis auf die Gefahren, die die winterlichen Fahrbedingungen mit sich bringen. Die zuständigen Behörden empfehlen Autofahrern, sich vor Fahrten über die aktuelle Verkehrslage zu informieren, um sicher unterwegs zu sein. Weitere Informationen zu den Verkehrssituationen in den Alpen sind unter alpenpaesse.de verfügbar.

Für die betroffenen Männer steht nun die Genesung an, während die Ermittlungen zum Unfallhergang fortgesetzt werden. Informationen und Updates sind zu erwarten, da die zuständigen Stellen an der Aufklärung des Vorfalls arbeiten.

Für die Einwohner und Reisenden in der Region bleibt die Sicherheit im Straßenverkehr eine oberste Priorität, besonders in der kalten Jahreszeit.

Für weitere Details zu dem Vorfall besuchen Sie auch Dolomitenstadt und Tiroler Tageszeitung.