Am 27. Dezember 2025 gibt es spannende Neuigkeiten aus der Filmwelt, die die Vorfreude auf die Kinowelt im Jahr 2026 wecken. Die kommenden Filme versprechen vielschichtige Geschichten und bemerkenswerte Darbietungen, die nicht nur im Kino gezeigt werden, sondern auch die Aufmerksamkeit der Academy of Motion Picture Arts and Sciences auf sich ziehen dürften.
Ein besonderes Highlight wird der Film von Angela Summereder sein, der nach seiner Weltpremiere auf der Viennale am 9. Januar 2026 in die Kinos kommt. Er behandelt das kategorische „Nein“ aus ‚Bartleby, der Schreiber‘ und gilt als ein Oscar-Favorit für die Verleihung im März 2026, die als äußerst prestigeträchtig gilt. Ein anderes vielversprechendes Werk ist Chloé Zhaos Erzählung über William Shakespeare und seine Frau Agnes, die am 22. Januar in die Kinos kommt.
Vielseitige Filmangebote
Die Liste der Veröffentlichungstermine für 2026 hält viele Überraschungen bereit. So bringt Emerald Fennell die Romanverfilmung von ‚Wuthering Heights‘ mit Jacob Elordi und Margot Robbie am 13. Februar auf die Leinwand. Nur einige Tage später, ebenfalls am 13. Februar, wird ein Film mit Willem Dafoe als Hotelmanager Lucius veröffentlicht.
Timothée Chalamet wird in einem Film über einen Tischtennisspieler der 1950er Jahre am 26. Februar zu sehen sein, während Adrian Goiginger am 6. März 2026 ‚Vier minus drei‘, eine Verfilmung der Autobiografie von Barbara Pachl-Eberhart, herausbringt. Am 20. März erscheint der Science-Fiction-Film ‚Der Astronaut‘ mit Sandra Hüller und Ryan Gosling in den Hauptrollen.
- April: Biopic ‚Michael‘ über Michael Jackson, am 23. April.
- April: Fortsetzung von ‚Der Teufel trägt Prada‘, am 30. April.
- Mai: ‚The Mandalorian and Grogu‘ am 20. Mai.
- Juni: DC-Film ‚Supergirl: Woman of Tomorrow‘ am 26. Juni.
- Juli: Christopher Nolans Verfilmung des griechischen Epos am 16. Juli.
- Juli: Tom Hollands Rückkehr als Peter Parker in ‚Spider-Man: Brand New Day‘ am 30. Juli.
- Dezember: ‚Avengers: Doomsday‘ am 16. Dezember 2026.
- Dezember: ‚Dune 3‘ mit Zendaya und Timothée Chalamet am 17. Dezember.
Diese aufregenden Projekte sind nicht nur für das Kino von Bedeutung, sondern könnten auch beim nächsten Oscar-Wettbewerb eine Rolle spielen. Der offizielle Name des Filmpreises, ‚Academy Award of Merit‘, ist für viele Filmemacher ein begehrtes Ziel. Bei der Verleihung müssen die Gewinner einen besonderen Verpflichtung zur Trophäe beachten: Sie dürfen diese nicht verkaufen, ohne sie der Academy für einen Dollar anzubieten. Diese Regelung sorgt dafür, dass der symbolische Wert des Oscars sogar nur bei einem Dollar liegt, während die Statue selbst aus 24-karätigem Gold und Bronze gefertigt wird und 3,85 Kilogramm wiegt.
Die Melville Society und kulturelle Impulse
Neben den cineastischen Höhepunkten sorgt auch die Melville Society für Aufsehen in der literarischen Welt. Die angesehene Gesellschaft hat in den letzten Jahren an Größe und Vielfalt gewonnen. Sie veröffentlicht das preisgekrönte Journal ‚Leviathan‘ und unterstützt zahlreiche Outreach-Programme. Die Henry Murray Endowment vergibt Stipendien an die Redaktion von ‚Leviathan‘, während auch internationale Konferenzen organisiert werden, die neue Wissenschaftler und Enthusiasten anziehen.
Insgesamt spiegelt sich in den bevorstehenden Filmen und der kulturellen Arbeit der Melville Society der vielfältige und dynamische Charakter der heutigen Kunst- und Unterhaltungslandschaft wider, der sowohl im Kino als auch in der Literatur zu spüren ist. Die Oscar-Verleihung im März 2026 dürfte somit eine Bühne bieten für viele dieser talentierten Künstler und ihre faszinierenden Werke.